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Ich Stamme von der Familie Fenner ab, deren Stammbaum im 13. Jahrhundert in der Schwalmstadt beginnt. Da ich auch eine Familienlastige Homepage betreibe landen immer wieder Anfragen bei mir. Am Wochenende schrieb mir eine Chilenin, welche ein Amtliches Dokument über die Herkunft ihres Großvaters brauchte. Der war 1861 in Kassel geboren. Also mailte ich der Stadt Kassel, was man da machen könne. Innerhalb eines Tages boten mir verschiedene Stellen die Geburtsurkunde, einen Melderegisterauszug(!?) sowie Kopien der Microfishe vom Bischöflichen Generalvikariat. Wuha, das sollte helfen. Sehr cool, dass selbst bei solchen Stellen, bei denen ich es nicht gedacht hätte, Emails schnell bearbeitet werden.

Historischer Auszug aus dem Einwohnermeldeamt
Zum dritten Mal stand das MoFaSiHü Treffen in der Domäne Stiege an. Die Wettervorhersagen sprachen von 40-80% Regen, nur wetter.in meinte es sei nur “bedeckt”. Also entschied ich mich kurzfristig mit Transporter und Hänger anzureisen und holte den Hänger noch Donnerstag morgen ab. Am Abend ging es dann gemütlich zwischen den Lastern in den Harz. Meine Campingausrüstung war bereits per Packet angekommen, hätte ich mir an sich sparen können. Aber so konnte ich noch die Werkzeugkiste, den großen Schwenkgrill usw. mitnehmen. Kurz vor der Abfahrt erreichten uns noch diverse Absagen, des Wetters wegen.

Kaputte Lampe + Wurstglas + Gaffer
Im Harz angekommen war es verdächtig dunkel und still. Im letzten Jahr war Parallel das z1000 Jahrestreffen, diesmal war die Jugendfeuerwehr da. Vor dem Schlafzimmer der Landlordin begannen wir Nachts mit dem Abladen, was eine blöde Idee im Nachhinein. Wenn man nichts sieht, sollte man auch nicht an 250kg Motorräder rumfummeln, es endete darin, dass meine Ninja mit einem Riesengetöse vom Anhänger fiel und ich mir die rechte Verkleidung komplett massakriert habe. Passt ja, die Linke Seite war letztes Jahr im Harz dran, allerdings schon auf der Hinfahrt. Immerhin stand das Zelt schon und ich konnte in aller Ruhe einräumen. Immerhin waren schon vier Leute da.
Am nächsten Morgen besorgten wir in Hasselfelde Frühstück und alles was wir für den Tag an Essen brauchten. Über den Tag kamen die anderen Leute nach und nach an. Viel mehr, als zunächst befürchtet. Von fünfzehn angemeldeten waren immerhin vierzehn da (wenn auch einige darunter waren, die nicht angemeldet waren). Den Tag über konnten wir schon bei bestem Sonnenschein durch den Harz fahren. Meine vergangenen Trainings und die neuen Reifen haben sich gelohnt. Fuhr ich letztes Mal am Ende auf BT014 so war ich dieses mal auf PiPo 2CT ganz vorne dabei und hatte nichtmal das Gefühl am Limit zu fahren.
Samstag unser haupt tour Tag war super. Abgesehen von einer Bahnschranke die sich hinterhältig näherte gab es am Vormittag nichts zu beklagen. Den Kyffhäuser hoch fahren macht richtig Laune, auch wenn ich die erste Kurve nicht richtig anfuhr, den Anschluss verlor und bis zum Gipfel auch nicht mehr bekam. Nach ausgiebigem Essen auf dem Gipfel ging es auf der anderen Seite wieder runter. Durch ein Wohnmobil, welches schwer zu überholen war, wurde unsere Gruppe getrennt. An sich ging die Abfahrt gut, jedoch gab es eine Kurve die sich fies zu zog, bei der ich dann Heilfroh war mit guten Reserven zu fahren. Das Motorrad hinter mir hatte ähnlich Probleme und tauchte kurz im Gegenverkehr neben mir auf, um dann wieder einzuscheren. Wir warteten unten, aber niemand kam, also gucke ich mir die Geopfad Tafel für den Harz an. Dann klingelte mein Handy, immer ein schlechtes Omen. Telefonieren kann nur, wer steht. Da ich den Helm auf hatte bekam ich nur die Hälfte mit, die ich über die Freisprechfunktion hörte. Jemand war in einer Kurve gestürzt. Ich konnte mir irgendwie denken, welche Kurve das war und fuhr zurück. Aber es war alles Glimpflich ausgegangen. Ein paar Kratzer und ein geprellter Knöchel waren das Resultat. Schlimmer vermutlich die Psychischen Folgen. Nach so einem Sturz, gerade wenn es der erste ist, fährt es sich immer etwas schwer. Aber an Fahren war mit dem Hinkebein nicht zu denken, also wurde das Motorrad geparkt und ab Abend wieder abgeholt. Die Gruppe Teilte sich dann in die, die zurück Fuhren und jene, die noch eine schnellere Runde drehten. Da ich mich bereit erklärt hatte als Letzter zu fahren fuhr ich in der langsamen Gruppe mit.
Zurück in der Domäne wurden wir ermahnt keine Feuerbälle zu produzieren. Ab dann wurde der Spiritus vor mir versteckt, dabei hatte ich 1L pro Abend eingeplant. Ich fand zwar Petroleum, aber auch dieses wurde mir entzogen. Uns erreichten per Twitter die ersten Nachrichten vom Loveparade Unglück. Ich wusste nur von Randolf, dass er da war, las bei ihm aber schon, dass er noch lebte.
Wir machten und dran den Knöchel zu kühlen und versuchten Salbe zu besorgen. Aber die nächste geöffnete Apotheke war 53.4km weiter. Doch die Domäne versorgte uns mit Kühlakkus.
Nach einiger Zeit kam die schnellere Gruppe zurück. Allen voran die Varadero 1000, welche die GSX-R überholt hatte. Somit geht die Krone für dieses Jahr nach Paderborn. Respekt!
Wie immer ging die Zeit viel zu schnell um und Sonntags brachen wir schon wieder auf. Nächstes mal müssen wir eine Woche bleiben.
Wenig überraschend ist, dass Google Maps nicht immer alles weiss. Ich wollte meine Route fürs Wochenende zur Domäne Stiege nochmal angucken und wunderte mich, wo ich Lande. Die Domäne ist DER Campingplaz im Harz für Motorradfahrer, liegt aber an keiner Straße. Die Adresse ist einfach “38899 Stiege”. Beim Eintragen in Google Maps hat man die Adresse aber mit “Domäne, 38899 Stiege” angegeben, woraus Google Maps “Domäne Rodenberg” macht, mit fatalen Folgen.
Rund 140km Nordwestlich der korrekten Position findet man derzeit den Marker. Ich habe es nun korrigiert, kann aber ein paar Tage dauern bis es angenommen ist. Ich frage mich, wie viele Leute den falschen Weg nahmen.
Wie schon im vergangenen Jahr ist mein Gepäck bereits auf dem Postweg um Donnerstag Nacht das Zelt aufzustellen. Leider sagt die Wettervorhersage bisher Regen vorraus.
Wurde mir von Richie zugeworfen:
Nerd zu sein ist prima. An sich meistens, aber konkret
– nachts um vier, weil…
Man sich nicht fragen muss, warum man um die Zeit noch Fondue macht. Es ist eben so!
– in diesem leicht heiss geratenen Sommer gerade, weil…
Man Nachtaktiv ist und bei lauen Temperaturen auf dem Balkon sitzen kann
– morgens beim aufstehen, weil…
Es dann schon Abend ist
– bei der folgenden Geschichte:
Auf einem Congress wie in einem Adventure eine Mikroverzahnte Schere, einen Umhang und einen Kamm zu besorgen.
Nerdsein ist aber auch nicht immer das reine Glück. Beispielsweise…
Nerdtests sind…
wirr
Dieses Nerd-Sein-Gefühl, das hab ich besonders, wenn/weil…
ich Dinge auseinander nehme
Ich kenne weitere Nerds, denen ich dieses Stöckchen weiterreiche, nämlich…
fh – weil er in unter 5 Minuten den Beitrag hier gelesen haben wird.
Richie beschwerte sich einst, dass er BO-FH 23 nicht als Kennzeichen haben konnte. War ja auch bei mir :)

Vor kurzem fuhr ich auf der Oberbergischen Kartbahn mit dem Mototeam West einen Tag lang meine Runden. Heute kamen die Bilder, welche Sascha Ziemann geschossen hat.
1. Anbremsen
Im Laufe der Zeit hatte ich mit einer Menge Projektplanungstools zu tun. Für tauglich erwiesen hat sich (je nach Einsatzzweck) ein Wiki (immer Mediawiki benutzt) oder ein Ticketsystem. Beides in einem kann man z.B. mit Redmine haben. Damit kann man auch mehrere Projekte mit vielen Leute ordentlich verwalten. Ansonsten wird bei uns im technischen Bereich noch Scrum als Vorgehensweise eingesetzt. An den Scrum Raum erinnerte mich dieses Foto eines vergangenen Events, welches mir gerade in die Finger fiel.

Der Telekom Slogan ist “Wir haben verstanden” gemorsed ist das wohl “…-.”. Wenn man das wiederum auf einem Klavier spielt, hat man den Telekom jingle. So Funktioniert dann wohl Werbung übers Unetrbewusstsein.
Update:
Nun sagt man mir: …-. “VK”, das ist eine art Empfangsbestätigung. Der Telekomjingle ist eher …– (di di di da dah)
Ich dachte ich könnte zum Finale nochmals einen richtigen Einbruch sehen, aber nun muss es hierbei bleiben: Halbfinale der WM 2010, Deutschland gegen Spanien. Rot markiert das Spiel, wieder ganz klar zu sehen die Halbzeit :)
(Mehr dazu im Maschinendeck)
Funny Facts zum Nürburgring: Wenn er frei für alle ist (aka Touristenfahrten) gilt er zum Teil als Kraftfahrstraße. Es gibt abschnitte mit Geschwindigkeitsbeschränkungen, da wird auch mal gelasert. Zur Tourifahrt auch keine Kamera oder Stoppuhr mitnehmen, dies ist Verboten um Rennfahrten von Amateuren zu verhindern. Also nur fahren wenn Rennen ist, dann ists angenehmer :)
Zunächst der Disclaimer: Ich war an der Geschichte nicht beteiligt.
Aus der Rubrik “Geschichten die das Leben schreibt”. An einem lauen Sommerabend begab sich eine Gruppe betrunkener Singles durch Berlin. Nachdem alle Frauen weg waren kam die Idee auf, noch schnell bei einer Nutte vorbei zu gehen. Aber schwarze Haare musste sie haben. Zusammengeworfen kam der Pulk auf 50€ und einen Freiwilligen. Er erklärte der Nutte das anliegen, welche für den Betrag einmal französisch anbot. Leider Regnete es. Der Proband musste also betrunken, mit runter gelassener Hose und einem Schirm in der Hand hinter einem Gebüsch lehnen und die knappe Minute geniessen. Was eine skurrile Situation.
Guten Tag Herr Niederdräing,
mit Bedauern haben wir den Kündigungswunsch zu Ihrem Vertrag 312692
zur Kenntnis genommen. Er wird soeben in unseren Systemen zum gewünschten Termin vorgemerkt.Mit freundlichen Grüßen aus Karlsruhe
Ihr WebHosting-Team 1&1 Internet AG
Vor gut 12 Jahren bin ich Kunde geworden, hab mich durch diverse Konditionsänderungen schieben lassen und bin so von einem der damals günstigsten Webhostingtarife in nen beschissenen 5 Euro monatlich Tarif mit quasi null Leistung gerutscht. Heute bin ich also nach 2 Jahren und gut 3 Kündigungen endlich raus. Ist ja auch keien Schikane wenn ich online die Kündigung im hinterletzten Winkel suchen muss, dann ausfüllen, anrufen und dann noch faxen muss damit der Vertrag endlich aufgelöst wird. Mit Service hält man eben nicht genug Kunden, also muss das Kundenverhältnis mit Gewalt aufrecht erhalten werden. Spastis!
Ab dem 30.06. wird meine 0176 Nummer nicht mehr funktionieren, dann gibt es eine neue Nummer.
Social Networks kennen wir alle. Bei den meisten habe ich einen Account und musste jedes mal erneut diverse Daten von mir eingeben. ans ich habe ich ein 1Password Template dafür, aber das funktioniert nicht bedingt. Unser Innenminister Thomas de Maizière, Spezialexperte im Fachbereich Internetzhalbwissen, hat ein paar “These zur Netzpolitik” aufgestellt. Unter anderem soll man bei einem umzug zu einem anderen Social Network seine Daten mitnehmen können. ich frage mich gerade wie die Schnittstelle aussehen muss? Ein dickes Template mit allen Eventualitäten. Aber was ist mit den Feldern, die man nicht 1:1 übernehmen kann?
Mein Beispiel: Peter Meier zieht sein Profil “SuperStecher2000″ von poppen.de zu xing.com um. Die Fotos kann man sauber übernehmen, aber schon beim Namen fängt es an: Da muss Nickname gegen Realname ersetzt werden. Die “finanziellen Interessen” kann mann gegebenenfalls auf die “Gehaltsvorstellung” bei Xing Jobs mappen. Und Bewertungen kann man auch übernehmen..naja so mehr oder minder. Wie ist es dann aber mit den Freunden? Und den Gruppen? Aber das fragen wir dann mal das BMI, die haben sicher schon etwas überlegt.
rgendwie verlief mein Leben seit der Schule in zwei Jahres Blöcken.
Erst studierte ich Sicherheit in der Informationstechnik an der Ruhr Universität Bochum. 4 Semester lang, dann war klar: Uni ist eine coole Institution um Leute kennen zu lernen, um Parties zu erleben und um sich Vorträge anzugucken. aber das Grundkonzept von Uni konnte man mir nicht recht vermitteln.
Das eine kam zum anderen und ich endete im Deutschen Eck, tourte durch die BeNeLux Länder, die Schweiz und Frankreich und lernte wirre Physikalische Dinge. War auch eine sehr gute Zeit in der ich mal den Kopf frei bekam und mir überlegen konnte, was ich denn eigentlich will. Denn in dem bereich wollte ich auf dauer nicht bleiben. So zog es mich kurz nach Bochum, wor ich wieder an der Ruhr Uni Studierte, diesmal Jura. Aber eigentlich nur sehr Kurz (nichtmal ein Semester), bis ich wieder in Berlin wohnte und dort Europas größtes Geschichtsfestival organisierte. Die Uni litt leider etwas darunter. Ich habe Veranstaltungen mit dem Berliner Rathaus, dem Abgeornetenhaus von Berlin, der Europäischen Komission, der Polizei und mit unmengen Geschichtsdarstellern gemacht, auf Walter Mompers Stuhl gesessen, eine 6 Meter Barrikade auf dem Alexanderplatz mit 20Kg Schwarzpulver und 50mm Geschützen “einnehmen” lassen und duirfte mit einer Sporttasche voll Gewehren durch einen Landtag laufen. Dazu schön in die Kamera winken und Spaß haben. Ich glaube ich war in jeder berliner Zeitung und auf 3/4 der Radiosender – das Paradies.
Aber nach zwei Jahren wurde ich müde und somit war auch damit Schluß. Wieder zog es mich ins Ruhrgebiet, diesmal aber nicht zur Uni. Die besuche ich nun Ausschließlich zum Party machen.
Nach einem kleinen Umweg landete ich als Geschäftsführer bei der 3Gstore.de GmbH. Ebenfalls ein spannendes Projekt welches deutlich schneller wuchs als ich dachte. Ich habe die Telekom abgemahnt, einen CeBIT Stand gehabt, zwei Ladenlokale aufgebaut, den Bundestag beliefert und eine Menge Leute kennen gelernt. Das Team wuschs und wuchs und vorallem wuchs es zusammen. Sehr nette sehr kompetente Leute um sich zu haben ist durch ncihts zu ersetzten! Das Projekt wächst und gedeiht weiter, in Zukunft aber auch ohne mich – meine zwei Jahre sind mal wieder rum und ich suche die nächste Herausforderung.
Keine dieser Abgänge war lang geplant sondern ergaben sich aus den einen oder anderen Gründen, aber die Zeitliche Abfolge kommt hin. Hoffen wir mal, dass ich langsam mein Ziel finde sonst schreibe ich in zwei Jahren wieder, wie es weiter geht ;)
Heute war ich mit dem Moto Team West beim Kurventraining. Ich musste um 7 Uhr aufstehen, war um 19 Uhr zuhause, das spüre ich nun. Der Ablauf, das Mittagessen, Getränke, Obst usw. waren super organisiert, es war eine ganze Horde Instruktoren da und alle waren freundlich. Die Bahn machte auf den ersten Blick einen unspektakulären Eindruck, doch der täuschte gewaltig. Nachdem die ersten beiden lagen und ein Motorrad abtransportiert war gab es auch bei mir die erste Manöverkritik: Ich gucke zu spät und zu wenig in die Kurve, bremse zu viel und zu früh, gebe zu wenig Gas. All das höre ich eher selten. Ich hatte den Luxus zwei Instruktoren für mich zu haben. Einer der vorfuhr und mir die Linie vorgab, einer der dahinter alles beobachtete. Die Linie halten war recht wild: Kurve sehr schnell anfahren, umsetzen für Hang-off, schlagartig runterbremsen, dabei ausatmen zum entspannen, Kopf 90 grad in die Kurve, Lenkimpuls, reinhängen, gas geben, Füsse oben halten, raus. Das ganze in 3-4 Sekunden. Dazu kommen G Kräfte die mir auf dem Motorrad unbekannt waren und Aufsetzende Stiefel selbst wenn ich auf den Fußballen stand. Zu guter letzt kamen die späten Anbremspunkte bei denen ich ab und zu ein Licht am ende des Tunnels leuchten sah.
Aber es hat sich gelohnt! Neben einem gehörigen Muskelkater habe ich Hinten das Michelinmännchen vom Reifen und nichtmal mehr vorne eine Angstrille. Ausserdem kann ich nun auf einer normalen Straße im Hang-off wenden. Wuha! Das nächste Moto-Team Training kommt sicher, möglichst bald.
Man sieht auf diesem Netzwerkgraphen genau wann das Spiel Deutschland-Serbien lief und auch wann Halbzeit war. Die diversen Finale wird man auch wieder am Transatlantik-Kabel sehen können denke ich.
Quelle: Maschinendeck
Das FIFA “football stadiums technical recommendations and requirements” Handbuch ist durchaus unetrhaltsam beim Fussballgucken. Es sind unter anderem wichtige Hinweise für Architekten und Planer drinnen.
- Das dach sollte Sonne durch lassen, sonst können große Schatten auf dem Spielfeld entstehen
- Boxen ins Stadion innere, dann wirds bei den Anwohnern draussen nicht so laut
- Vier Kontrollen, bis man im Stadion ist werden Empfohlen
- “Die Zu- und Ausfahrten der Parkzonen sind so zu gestalten, dass der Fahrzeugverkehr zügig und geordnet abgewickelt werden kann.”
- Die Schirikabine “Böden und Wände aus hygienischem, leicht zu reinigendem Material” warum?
Wer will nicht die WM auf seiner Homepage? Hier klicken und mein Blog (bzw auch jede andere Seite) mit Vuvuzela sehen.
BP gibt sich recht offen, so kann man z.b. die Kameras der Tauchroboter live sehen. Sehr cool. Wenn man sich dann Skandi Neptune angucke will man ja wissen welches Schiff das ist. Es ist die K117136 welche man auch im Ship-Info nachschlagen kann. Und was kann man da unten sehen? Richtig, die Nummern an Board. Ähnlich wie bei Domains einfach nach zu schlagen. Wenn man also mal eine Frage zum Stream hat, einfach anrufen ;)
Die Welt der Medien ändert sich. Hat man früher seine Tageszeitung gekauft, liest man heute mehr Blogs. Die Blogs finanzieren sich meist durch Werbung, teilweise gar nicht. Da kommt Flattr ins Spiel. Mein Blog hat sicher nicht den mehrwerht, dass man mir etwas für bezahlen sollte, ich teste einfach nur wieder eine neue Technik.
Flattr aus sicht des Nutzers
Man hat einen festen betrag im Monat (z.b. 5€) die man für Blogbeiträge bezahlt die man liest. Durch Klick auf den Flattr Button auf einer Seite verteilt man dieses Geld nur.
Flattr aus sicht des Anbieters/Bloggers
Man klickt sich einen Flattr Account, bindet den Button auf seiner Homepage ein und hat die möglichkeit vom Geld der Nutzer zu profitieren.
Einfaches System, klingt gut.
Da ich mich in den letzten Tagen überall sehr rar mache möchte ich folgendes zum Besten geben: Ich lebe noch!
Derzeit habe ich leider gesundheitlich einiges schrägsitzen, weshalb ich weder im IRC, ICQ, MSN, jabber, aim, Stammlokal, Büro, an meinem Handy noch hinter meinen Mailadressen zuverlässig erreichbar bin. Ich hoffe es wird nicht mehr allzu lange dauern bis ich wieder fit genug bin den ganzen Kommunikationswahnsinn mitzumachen, aber vorerst bin ich OFFLINE.
Als Anerkennung für meine treuen dienste für die Historiale bekam ich eine Reproduktion der Pickelhaube M1842 überreicht.
Von dieser hatten wir 20 Stück sehr aufwändig nach einem Original des deutschen historischen Museums fertigen lassen. Im Schnitt wurde 40 Stunden pro Pickelhaube gearbeitet. Gefertigt werden so aufwendige historische Produkte nur noch in wenigen Manufakturen wie dem Zeughaus Kinnemann. Im Einsatz sieht man die Pickelhauben in diesem Video beim Barrikadenkampf auf dem Alexanderplatz. Mich sieht man verschanzt hinter der Barrikade mit einem Vorderlader. 20Kg Schwarzpulver gingen an dem Abend drauf.
Azubi sucht vom 28.06.-23.7. ein (WG-)Zimmer in Nürnberg oder Fürth. Jemand ne Idee?
Prolog
An sich wollen wir dieses Jahr wieder eine Motorradtour fahren, durch Kroatien oder durch die Pyrenäen. Durch meine nicht all zu weitreichende Möglichkeit Urlaub zu planen schied aber Autozug als Anreisemittel der Wahl aus. Ein Gespann dafür mieten macht keinen Sinn und wie bisher mit dem Motorrad anreisen ist mit einem Supersportler nicht so einfach wie früher mit dem Tourensportler. Also back to basics und irgendwohin wo es warm ist. Mit einem Reise-Preisvergleich der Wahl suchten wir mit den groben Eckdaten. Raus kam Rom, eine knappe Woche. Anschließend noch aus dem Wust von Hotels eines suchen, dass einen guten Eindruck macht.
Tag 1
Gegen abend ging es in Düsseldorf los und wir landeten in Rom Leonardo DaVinci, mittem im Nichts.
Fast so Schlimm wie Münchens Franz-Joseph-Strauß. Auf dem Weg auf der Suche anch dem Flughafen Express Zug kamen wir an einem Busshuttle zum Hauptbahnhof “Termini” vorbei. Also nahmen wir den. Leider brauchte er gut 2 Stunden im Gegensatz zu 31 Minuten mit dem Zug. Aber wir hatten schonmal einen Eindruck was den Verkehr in Rom an geht. Da wird wilder gefahren als in Shanghai hatte ich den Eindruck. Von Termini aus waren wir schnell an unserem Hotel Marc’Aurelio Rom. Laut unserer Buchung hatte es 3 Sterne, vor Ort war es mit 4 Sternen ausgezeichnet. Unterm Strich würde ich sagen wie ein Ibis. Alles sehr sauber und ordentlich, ausreichendes Fürhstück. Kein Luxus, aber für so einen Trip total ok. Rundrum gab es Pizzabuden, eisdielen und Restaurants so dass das Abendessen gesichert war.
Tag 2
In aller Frühe machten wir uns auf den Weg ein bisschen die Gegen zu erkunden. Die ÖPNV Wochentickets für Rom kosten 16€, eine einfache Fahrt 1€, die Automaten laufen unter Windows.
Am Vatikan wollten wir eh vorbei also gucken wir uns die Schlange an. Direkt vorm Eingang des Vatikans war ein älterer Herr umgekippt und wurde reanimiert. Helfen konnte man da nicht mehr. Die Schlange endete kurz vorm Petersplatz, war also ca. 1km lang. Auf dem Petersplatz machten wir Pause und guckten uns das Volk an. Die Polizei fuhr dort mit einem Laborghini rum, jedoch nicht mit dem bekannten Gallardo, sondern mit einem Golf Kart.
Von dort aus ging es weiter zum Forum Romanum. Eine Pilgerfahrt für jeden Social Network Nutzer – das ist der Vorläufer von heutigen Foren. Der Eintritt beträgt 12€, dafür kann man zwei Tage lang (einmaliger Zugang) auf den Pallatin, ins Colloseum und ins Forum Romanunm. Neben vielen alten Steinen gab es dort vorallem viel Wasser, und das brauchte man bei 27 Grad in Schatten.
Nach zwei Stunden gegrillt werden auf Naturstein ging es rüber ins Collosseum. Beeindrucken, dass es vor 2000 Jahren schon Stadien für 300.000 Menschen gab. Und noch mit spannenderen Events als Fussball oder Hallenhalma. Aber man braucht eine ganze Weile um sich dort durch alles zu schieben, wenn man an einem Touritag da ist. So langsam machteauch mein kapputes Knie wieder zicken, da wir dauernd Treppen steigen mussten. Aber gelohnt hat es sich.
Wir wurden langsam Schlapp und begaben uns vorerst zurück ins Hotel, was keine schlechte Wahl war da es ein heftiges aber kurzes gewitter gab. Am Abend machten wir uns wieder auf die kleinen Gassen der römischen City zu erkunden. Dort gibt es etliche leckere Restaurants.
Tag 3
Heute wollten wir uns den Circus Maximus, den restlichen Teil vom Forum Romanum und den Pallatin angucken. Der Circus Maximus ist wenigs Spektakulär, zwei lange Bahnen mit Böschung. Aber früher war hier die Hölle los. Die Kaiser guckten sich Wagenrennen an und liessen die Konkurrenten ihrer Lieblingsteams hinrichten, wenn es zu knapp wurde. Als wir wieder ins Forum Romanum wollten stellten wir fest, dass das Ticket zwar 2 Tage gilt, aber nur für den einmaligen Zugang je Sehenwürdigkeit. Der Pallatin ist aber mit dem Forum verbunden, also nahmen wir den Zugang. Etwa 3 Stunden und 3 Liter Wasser später hatten wir alles gesehen. Bei dem Wetter konnte ich ohne Hemd, meine Har-Mütze und die in Porto erworbene Sonnenbrille nicht raus. Dazu kam regelmässiges Nachcremen mit Sonnenschutzfaktor 30. Aber dann ging es ganz gut.
Am Nachmittag sahen wir uns den Park um die Villa Borges an und chillten dort etwas zwischen schreienden Kindern und Hunden.
Was uns zum Glück für den Tag fehlte war Trastevere, der römischte Teils Roms. Dort wohnen die Ureinwohner die den Lebensstil den Goethe so hervor hob pflegen. Durch die engen Gassen fahre dort sehr kurze Busse.
Der Stadtteil ist ziemlich schön, hat unmengen kleiner Läden und Gassen, scheint aber inzwischen sehr touristisch orientiert zu sein. Das Essen war gut, um uns rum saßen aber auch nur Deutsche.
Tag 4
Wie die vergangenen Tage begann dieser Tag mit Magnesium, da unsere Beine schon argh angestrengt waren. Heute hatten wir uns die historische Hafenstadt Ostia vorgenommen. Auf dem Weg dahin fielen mir wieder die Schilder in der Metro auf. Ist das unten links das Balls-of-Steel Piktogram?
Durch die Verschiebung der Küstenlinie wurde diese Hafenstadt für Rom uninteressant und vergessen und ist super erhalten. Auf etwa 1km Länge und einer ordentlichen Breite sind ganze Straßenzüge, Thermen, Tavernen und ein Theater erhalten.
Einmal den Bogen gehen ohne alle Straßen zu sehen dauerte schon drei Stunden. Dabei kann man in einer 2.000 Jahre alten Taverne sitzen, Wandmalereien aus der Zeit ansehen oder im Badebecken einer Therme gucken wie damals so ein Abfluss verziert wurde. Wahnsinn!
Von Dort aus ging es wieder in die Innenstadt von Rom, keine Ahnung wo. Aber an sich ist es dort überall schön und es gibt sehr hübsche Brücken.
Am kommenden Tag wollten wir in den Vatikan. Der “Trick” den ich bei Roma Antiqua fand war: Per Inetrnet die Tickets kaufen. Dann kann man an der Schlange vorbei gegen 4€ Aufpreis.
Tag 5
Um 8.30 Uhr mussten wir im Vatikan sein, noch vor Öffnung der Museen. Nach 5 Minuten waren wir mit den online Tickets drin. Die Deckenmalereien und Bodenmosakike fesselten mich oft mehr als die Exponate.
In der ersten Stunde waren wir fast alleine, da sich scheinbar niemand für Etrusker interessiert. Danach ging es durch die ägyptische und römische Abteilung und letzten Endes natürlich in die Sixtinische kapelle. Ruhig war diese nicht, da in diversen Sprachen die durchsagen kamen, dass man ruhig sein soll. Wir schrieben noch 20 Postkarten und warfen diese in die Vatikanische Post.
Tag 6
Nach dem Auschecken brachten wir unser Gepäck zu Gepäckaufbewahrung in Termini. Diese ist bei Gleis 24 und sehr restriktiv. Neben dem Scannen des Gepäcks wird auch ein Ausweis kopiert. Das dauert natürlich etwas. Dafür konnte man in der Zeit bluescreens sehen.
Danach wollten wir in die Katakomben. Bis wir dort waren hatten diese leider zu. Also begaben wir uns zurück ins Zentrum. Dort sahen wir uns das Pentheon an. Von aussen etwa wie ein Bunker aus Backsteinen von innen aber sehr schön.
Von dort aus ging es langsam zum Flughafen und zu den diversen Schlangen dort. Ich fange nun schnell an AirBerlin Bonusmeilen zu sammeln, ich mag dieses Schlangestehen nicht.
Fotos
- Rom Tag 1 – Tag 3
- Rom Musei Vaticani
- Rom Tag 4 – Tag 6
Ein paar Links die an mir vorbei flogen:
- Crackdown in Bangkok – Diverse Fotos aus Bangkok von der Zeit rund um die Räumung des Stadtzentrums. Respekt an die Fotografen der Szenen!
- Sind Leerkasettend er Tod der Schallplatte? – Ein Artikel aus einer Bravo von 1977
- “Games you can play with your pussy” – Ein paar lustige Fotos
- Typeracer – Um die Wette tippen mit anderen
Ein sehr cooles Video mit Anspielungen an diverse 80er Jahre Videospiele.
Beim Einrichten einer Dell PowerEdge R510 fällt mir gerade auf die Füsse dass der Installer kein Ethernet Interface gefunden hat. Jürgen Pabel schreibt in seinem Blog über die Problematik und Lösungsmöglichkeiten. Anscheinend funktioniert der Controller mit den altbekannten bnx2 Modulen, aber dazu muss ein wenig im Modul gefrickelt werden um die PCI ID anzupassen. Natürlich ist das bei einer Netinstall echt blöd, aber zum Glück hat die Community hier schon nachgelegt. ‘Mark’ hat in den Comments eine überarbeitete Version der Lenny 5.04 Netinstall für i386 und amd64 verlinkt. Derzeit liegt das leider auf megaupload, damit ihr nicht so leiden müsst wie ich habe ichs direkt mal gemirrort :Debian Lenny Netinstall gepatched von Mark
Weiter scheint Mark auch im Blog von Ali Aboosaidi aktiv zu sein, welches er auch in der README zu seinen modifizierten Images verlinkt. Thanks for your good work Mark!
Google just told me: Firefox cached DNS Daten nochmal extra, um eine Domain mit einer neuen IP anzusprechen, reicht es also nicht allein den Cache des OS zu leeren (und ggf. einen anderen Nameserver zu nutzen), sondern es muss unter about:config eine neue Variable network.dnsCache.Expiration erstellt werden die den Wert 0 erhält. Danach ist der Firefox DNS Cache deaktiviert und es liegt nurnoch daran was für Daten das OS vorhält.
Danke Degu und Korrupt!
Transocean ist war Betreiber der vor kurzem im Golf von Mexico gesunkenen Öl-Bohrinsel “Deepwater Horizon”. Die Bohrungen um die Bohrinsel ans Öl zu hängen wurden von Halliburton durchgeführt. Grund genug, sich das ganze mal anzusehen. Was ich dabei spannend fand:
Die Transocean Ltd. wurde in den 50ern gegründet, besitzt inzwischen über 100 Bohrinseln und vermietet diese (inklusive Personal) an Ölfirmen. Gegründet wurde das Unternehmen au den Cayman Islands, zog aber vor einigen Jahren um in die Schweiz. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Transocean hält mit der Deepwater Horizont mit über 10km den Tiefenrekord für Ölbohrungen. Die Bohrinsel, welche größer war als ein Fussballfeld, war in Position und wurde gerade von Halliburton angeschloßen. Versichert war die Plattform mit 560mio, welche bereits angemeldet und beglichen wurden. Wooha schneller als bei so mancher KFZ-Versicherung.
Halliburton sollte von den diversen Öl-Kriegen bekannt sein. Diverse Spitzenpolitiker wie z.B. Dick Chaney arbeiteten dort (er als Geschäftsführer) und wechselten dann in die Politik. Sie überfielen Länder die Öl hatten und vergaben die Schüftrechte an Halliburton. In Deutschlnad gibt es Halliburton seit 1959 als GmbH mit 3 Mio Stammkapital und dem Sitz in Celle(?).
Real hat diese Woche ein Netbook für 99 Euro. Woohaa. Leider mit Win CE drauf und armer hardware. Aber es gibt Debian und Android ports für. Da das ganze Dingen Wlan hat also villeicht doch interessant.
Wie man hier nachlesen kann ist in einem Twitter botnet @Korrupt als owner hard gecoded. “There is a secondary hardcoded Twitter account name called @Korrupt that may pass commands“. Korrupt selbst sitzt mit mir in einem Büro und wusste von seinem Glück gar nichts.
Die Wiener Stadtwerke luden zum Probeliegen für den Friedhof ein. Weitere Punkte waren z.b. Sargbemalen für die Kinder.